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18.11.2016

Feierliche Eröffnung der Tagespflege Rathaus Rellinghausen

Bei der feierlichen Eröffnung der Tagespflege Rathaus Rellinghausen: Essens Sozialdezernent Peter Renzel, Künstlerin Ilse Straeter, Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Tagespflege-Leiterin Liliana Ciapka und GSE-Geschäftsführer Heribert Piel.

Nach aufwändiger Restaurierung des historischen Rathaus Rellinghausen an der Frankenstraße 102 bietet die GSE nun ein attraktives Tagespflege-Angebot für Personen mit Pflege- und Betreuungsbedarf.
Menschen, die tagsüber nicht alleine sein können oder wollen, die ihren Alltag neu beleben möchten, deren pflegende Angehörige nicht immer vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, einen der Tagespflegeplätze zu buchen.
In hell gestalteten Räumen bietet sich ihnen die Möglichkeit, den Tag aktiv mitzugestalten. Ruheräume bieten zudem eine Rückzugsmöglichkeit. Ein kleiner, geschützter Außenbereich und ein Wintergarten runden das Angebot ab.
Die gesamte Einrichtung ist barrierefrei und behindertengerecht gestaltet.
Ein Fahrdienst holt die Gäste morgens ab und bringt sie nachmittags wieder nach Hause zurück. Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen werden frisch in der GSE-Küche zubereitet.
Das Team um Einrichtungsleiterin Liliana Ciapka ist von 8 bis 16 Uhr für die Tagespflegegäste da. Nähere Infos unter Tel.: 0201 / 8546 – 2811 oder per Mail: tagespflege.rellinghausen@gse-essen.de.

14.09.2016

Gemeinsames Klettern: Als Team hoch hinaus

Die GSE lud 20 Schüler zu einer Kletteraktion mit ebenso vielen behinderten Werkstattmitarbeitern in den Hochseilgarten auf dem Gelände des Seaside Beach am Baldeneysee ein. Im Rahmen einer Partnerschaft zwischen dem Träger von zehn Werkstätten für behinderte Menschen und dem Stoppenberger Gymnasium fand diese Aktion schon zum zweiten Mal statt. „In luftiger Höhe sind alle Teilnehmer in einer ähnlichen Situation – ob behindert oder nicht“, schätzt Lehrer Jan Majorczyk die Situation ein und beobachtet, wie seine Schüler die Werkstattmitarbeiter beim Klettern im Hochseilgarten unterstützen und motivieren.

GSE-Sozialarbeiterin Heide Wagner weiß, dass die Werkstattmitarbeiter von der Aktion in der freien Natur lange zehren werden: „Das ist ein absolutes Highlight für sie. Die Bewegung an der frischen Luft, der Nervenkitzel beim Klettern und dabei seine Grenzen auszutesten …“ Nicht zuletzt war auch Thema, wie man mit den Schwächeren in der Gesellschaft umgeht. Auch im Unterricht der Klasse 9 wurde dies aufgegriffen.

26.08.2016

Hundebesuchsdienst öffnet die Herzen

Seit 10 Jahren ist der Hundebesuchsdienst nun schon regelmäßig in einigen Einrichtungen der GSE vor Ort. So auch im Gerhard-Kersting-Haus an der Rheinischen Straße. Zusammen mit ihren Herrchen und Frauchen von der Hundestaffel ermöglichen die Tiere Alten, Kranken und/ oder Menschen mit Behinderung Erlebnisse der besonderen Art. Tiere bereichern schließlich das Leben.

Das Tierkonzept der GSE ermöglicht nicht nur Heimbewohnern, zusammen mit einem Haustier zu leben, auch Besuche von „externen“ Vierbeinern kommen häufig vor. Im Gerhard-Kersting-Haus steht alle 14 Tage der Hundebesuchsdienst vor der Tür. Jeweils in den ungeraden Wochen dürfen dann samstags ab 14 Uhr die liebgewonnenen Vierbeiner gestreichelt werden.

 

 

22.08.2016

Die GSE-Werkstätten laden zu Tagen der Offenen Tür

Gleich drei Werkstätten für behinderte Menschen der GSE laden am Freitag, 26. August, zum Tag der Offenen Tür. Auch die anderen GSE-Werkstätten bieten in der Sommerzeit die Möglichkeit, an einem Tag der Offenen Tür die Arbeitsfelder der Werkstätten kennen zu lernen und Menschen mit Handicap bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Mancher Gast ist überrascht, wie industrienah und hochprofessionell in einer Werkstatt für behinderte Menschen gearbeitet wird. 

 

Hier die nächsten Termine der Tage der Offenen Tür:

26.08.2016, 10 – 16 Uhr: Tag der Offenen Tür in der GSE-Werkstatt Kray, Heinrich-Sense-Weg 50

26.08.2016, 10.30 – 16.30 Uhr: Tag der Offenen Tür in der GSE-Werkstatt Nord 1, Graf-Beust-Allee 21

26.08.2016, 11 – 17 Uhr: Tag der Offenen Tür in der GSE-Werkstatt Borbeck, Grasstr. 12

16.09.2016, 11 – 17 Uhr: Tag der Offenen Tür in der GSE-Werkstatt Dellwig, Helmstr. 5

23.09.2016, 9 – 13 Uhr: Tag der Offenen Tür in der GSE-Werkstatt Frillendorf, Nünningstr. 10

 

 

04.07.2016

Pflegeheim erhält nach Umbau neuen Namen

Feierlich enthüllt wurde jetzt das Schild am Eingang des GSE-Pflegeheims an der Mathilde-Kaiser-Straße 40: Zutage kam der neue Name des Hauses, das früher Blinden-Altenheim St. Altfrid und jetzt Pflegezentrum St. Altfrid heißt.

Ursprünglich war das Haus speziell auf blinde Pflegebedürftige ausgerichtet. Schon lange aber bietet es allen Pflegebedürftigen ein Zuhause.  „Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten wollten wir nun die Gelegenheit nutzen, den Namen anzupassen. Der liebgewonnene Namensbestandteil St. Altfrid bleibt dabei ganz bewusst erhalten“, so Heribert Piel, Geschäftsführer der GSE Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen mbH. Das Huttroper GSE-Pflegeheim wurde umfassend erweitert und modernisiert. Es verfügt nach wie vor über 83 Plätze. Diese sind nun aber auf wesentlich mehr Einzel- (59) und weniger Doppelzimmer (12) verteilt. Damit erfüllt das Pflegezentrum St. Altfrid alle Vorgaben des Alten- und Pflegegesetzes. Jeder Wohnbereich verfügt nun über eine kleine Küche sowie einen Aufenthaltsraum. Die Bewohner freuen sich zudem über einen kleinen Frisörsalon im Erdgeschoss sowie eine neu gestaltete Terrasse. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf insgesamt rund 7,2 Millionen Euro.

30.05.2016

GSE-Werkstattmitarbeiter stellen im Finanzamt aus

Eine Kultur-Kooperation zwischen dem Finanzamt und der GSE ermöglicht derzeit den Besuchern des Finanzamts einen kleinen Kulturgenuss: Werkstattmitarbeiter der GSE1 wurde die Möglichkeit gegeben, ihre Werke bei einer Ausstellung im Finanzamt Essen zu präsentieren.
Eine Gruppe von sechs psychisch behinderten Menschen aus der GSE-Werkstatt Nord 1 fand sich hierfür zu einer Projektgruppe unter Leitung der GSE-Kunsttherapeutin Kathrin Blomeier zusammen. Sie zeichneten, schrieben oder notierten ihre Gedanken zu einem selbstgewählten Thema. Die Auswahl der Arbeiten gibt vor allem die Suche nach einem eigenen künstlerischen Standpunkt wieder. Sie zeigt bewusst Unfertiges und Vorläufiges, dokumentiert, beschreibt mit den ausgestellten Arbeiten den spannenden, erkenntnisreichen Weg zum eigenen Bild, dem eigenen Selbst.
„Die große Ernsthaftigkeit und das hohe Engagement, mit dem die Teilnehmer bei der Sache waren, haben mich beeindruckt“, so Kathrin Blomeier, die sich begeistert darüber zeigt, dass das Finanzamt die Ausstellung mit dem Titel „Freiland“ möglich macht. Sie hofft, dass dies nicht die einzige Möglichkeit bleibt, Werke der Werkstattmitarbeiter auszustellen.
Besucht werden kann die Ausstellung noch bis zum 30. Juni, montags und freitags von 8 bis 12 Uhr, dienstags von 8 bis 15 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 18 Uhr.

21.04.2016

Werkstattmitarbeiter reparieren Räder für Flüchtlingskinder

Strahlende Gesichter bei der Fahrradübergabe bei allen: Flüchtlingskinder, behinderte Werkstattmitarbeiter und GSE-Geschäftsführer Heribert Piel (hinten mittig).

Leuchtend rot und top in Schuss sind die zehn Fahrräder, die nun an Kinder aus der Flüchtlingsunterkunft Bonifacius übergeben werden konnten. Die GSE hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Flüchtlingskinder nun auf den verkehrssicheren Kinderrädern unterwegs sein können: In den Essener Verkehrsschulen hatten sich einige Drahtesel angesammelt, die wegen größerer Defekte aussortiert wurden. In der GSE-Werkstatt Nord 1 wurden diese im Berufsbildungsbereich von behinderten Mitarbeitern mit neuen Bremsen, Reifen und Beleuchtungen versehen. Mit großer Freude empfingen die Kinder die Räder und sind nach einer Schulung in der Jugendverkehrsschule Schonnebeck damit nun sicher im Straßenverkehr unterwegs.

31.03.2016

Bentele: "Das klingt nach einem guten Modell"

Verena Bentele (links) ertastet ein Produkt, das in der GSE-Werkstatt Frillendorf mit einem speziellen Verfahren bedruckt wird.

Die Aufregung und Freude bei einigen Mitarbeitern der GSE-Werkstatt Frillendorf war groß, als Verena Bentele, ehemalige Biathletin, zu Besuch kam. Die mehrfache Paralympics-Siegerin entpuppte sich als Gast ganz ohne Starallüren – offen und das Gespräch suchend.

Inzwischen bekleidet die blinde Sportlerin das Amt der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung. In dieser Position begleitet sie alle Gesetzes-änderungen, die Menschen mit Behinderung betreffen und macht  aufmerksam auf die Hürden, auf die behinderte Menschen im Straßenverkehr, im Beruf, aber vor allem in den Köpfen der Mitmenschen, stoßen.

Verena Bentele suchte bei ihrem Besuch in der GSE-Werkstatt Frillendorf besonders das Gespräch mit behinderten Werkstattmitarbeitern, um Eindrücke aus ihrem Berufsalltag einzufangen. „Ich bin großer Inklusionsfan, die Übergänge müssen aber noch besser werden. So genannte betriebsintegrierte Arbeitsplätze, welche die GSE anbietet, klingen nach einem guten Modell“, so die gebürtige Lindauerin. Bei dieser Art des Arbeitsplatzes, arbeitet der behinderte Mensch in einem Unternehmen auf dem ersten Arbeitsmarkt, wird aber trotzdem noch durch die GSE betreut. So hat der behinderte Mitarbeiter bei Fragen oder Problemen jederzeit einen vertrauten Ansprechpartner an seiner Seite.

Neben der Möglichkeit dieses Arbeitsmodells stellte GSE-Geschäftsführer Heribert Piel der ehemaligen Spitzensportlerin noch anderes, wie das Angebot von Seniorengruppen in den GSE-Werkstätten vor. Hier verbringen ältere behinderte Mitarbeiter den Tag, die nicht mehr fit genug für die Arbeit in der Produktion sind, jedoch trotzdem ihr gewohntes Umfeld sowie den Kontakt zu den Kollegen nicht missen möchten. Bentele zeigte sich angetan von den Angeboten der GSE-Werkstätten und kündigte an, sich auch in Zukunft weiterhin mit viel Energie einzusetzen: „Wo wir am meisten Zeit zusammen verbringen, egal ob mit Handicap oder nicht, das ist der Arbeitsplatz – deshalb möchte in diesem Bereich noch mehr erreichen.“

10.03.2016

Paralympics-Siegerin Verena Bentele zu Gast bei der GSE

Foto: Tom Maelsa

„Inklusion – immer der richtige Weg?“  zu diesem Thema referiert die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, am 21. März, von 12.30 bis 13.30 Uhr im Hospital zum Heiligen Geist (Drostenbusch 61).  Die zwölfmalige Goldgewinnerin bei den Paralympischen Spielen kommt auf Einladung der Essener Bundestagsabgeordneten Jutta Eckenbach in die GSE-Einrichtung.

 

Ein eigenbestimmtes Leben ist für viele Menschen selbstverständlich. Für Menschen mit Behinderungen ist dies jedoch nicht immer möglich. Sie sind häufig noch ausgegrenzt von Kita, Schule, Ausbildung, Beruf, Sport und Kultur. Inklusion soll helfen, diese Grenzen zu überwinden. Doch es bleibt die Frage: Was bedeutet Inklusion eigentlich? Und ist Inklusion die Lösung dieser Probleme?

Vorab besucht Verena Bentele schon die GSE-Werkstatt Frillendorf und möchte dort mit Werkstattmitarbeitern und Mitgliedern des Werkstattrates ins Gespräch kommen. Bei dem anschließenden Termin im Hospital zum Heiligen Geist sind neben Bentele unter anderem auch die Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach sowie GSE-Geschäftsführer Heribert Piel auf dem Podium und laden zur anschließenden Diskussion ein.

Es wird gebeten, sich für diese Veranstaltung anzumelden unter Tel. 030 – 227 72567 oder 0201 – 80673868.

23.02.2016

Kostenlose Pflegeberatungen

Sind nahe Angehörige plötzlich Pflegebedürftig, stehen Betroffene oft vor einem Berg von Fragen. Hier kann es helfen, sich bei Fachleuten zu informieren. Als kompetente Partner bieten vier Pflegeheime der GSE Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen mbH regelmäßig kostenlose Pflegeberatungen an.

     

Termine im März 2016

      

Stoppenberg

Das GSE – Seniorenheim (Grabenstraße 90, 45141 Essen) lädt an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat (2. März und 16. März), zwischen 15 und 17 Uhr zur Pflegeberatung ein. Weitere Infos unter 8546-2201.

    

Huttrop

Das GSE - Blinden-Altenheim St. Altfrid (Mathilde-Kaiser-Straße 40, 45138 Essen) lädt an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat (2. März und 16. März), zwischen 15 und 17 Uhr zu kostenlosen Pflegeberatungen ein. Weitere Infos unter 8546-2301.

      

Frohnhausen

Das GSE - Alfried-Krupp-Heim (Aachener Straße 19, 45145 Essen) lädt jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat (2. März und 16. März), zwischen 16 und 19 Uhr zur kostenlosen Pflegeberatung ein. Weitere Infos unter 8546-2600.

       

Kupferdreh

Das GSE - Franz-Hennes-Heim (Deilbachtal 40, 45157 Essen) lädt an jedem zweiten Mittwoch (9. März), zwischen 17 und 19 Uhr zur Pflegeberatung ein. Weitere Infos unter: 8546-2700.

 

      

10.02.2016

GSE Helau! Karneval 2016 - so war's!

 

10.02.2016

Karneval 2016 - So närrisch war die GSE

Am Aschermittwoch ist alles vorbei... Doch Zeit und Muße für einen kurzen Rückblick, was in ausgewählten Einrichtungen so los war, kann man sich auch nach der närrischen  Zeit noch nehmen.

    

Wohnheim Essener Straße

Den Startschuss für das Karnevalsreigen bei der GSE gab das Wohnheim Essener Straße (90) Ende Januar.

Besondere Höhepunkte der Feier: Der Auftritt des Stadtprinzenpaars – seine Tollität Prinz Andre I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Assindia Carolina I. –, die Einlage von Kinderprinzessin Julia I. sowie die Tanz- und Showgarde der Närrischen 11.

Zum Programm trugen auch die Bewohner und Mitarbeiter des Wohnheims bei. Während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Beginn als musikalische Gärtner auftraten, führten Bewohnerinnen und Bewohner kleine Sketche vor.

 

Werkstatt Borbeck

Auch dieses Jahr hieß es in der GSE-Werkstatt Borbeck wieder „Borbeck Helau"! Das bunte Treiben wurde traditionell vom werkstatteigenen Prinzenpaar - in diesem Jahr Heike Ziesmer und Kai Uwe Wagner - eingeläutet. Begrüßung und Moderation übernahm die Vorjahreskarnevalsstadtprinzessin Nicole Heiliger.

Höhepunkte des prall gefüllten Programms waren unter die Auftritte der GSE-Gruppenleiter Pascal Doitsidis und Marc Zamhöfer, die als „Der Grieche" und „Nana Wurst" mit ihren Liedern so einheizten, dass Blumen und mehr auf die Bühne geworfen wurden. Mit ihren Einlagen und Tänzen erfreute schließlich auch das Essener Kinderprinzenpaar – Lukas I. und Julia I. – die feiernden Werkstattmitarbeiter.

    

Gerhard-Kersting-Haus

Draußen grau in grau, drinnen buntes Treiben: Auch das Nieselregenwetter während der Karnevalsfeier im Gerhard-Kersting-Haus konnte das Stadtprinzenpaar mit Närrischer Elf und Kinderprinzenpaar nicht davon abhalten, den Takt im Gerhard-Kersting-Haus anzugeben.

Mit allem „Tam Tam" erfolgte zur närrischen Uhrzeit um 15.11 Uhr der Einmarsch der Essener Karnevalisten. Ganz verzückt waren die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims vor allem auch von den Einlagen der jungen Karnevalisten: Sketch und Tanz des Kinderprinzenpaares Lukas I. und Julia I. kamen daher mindestens genauso gut an, wie der eigene Song des Stadtprinzenpaares – seine Tollität Prinz Andre I. gab zusammen mit ihrer Lieblichkeit Prinzessin Assindia Carolina I. ihr Karnevalslied „Gelb und Blau" zum Besten.

    

Hospital zum Heiligen Geist

Jeck bis in die Abendstunden ging es im Hospital zum Heiligen Geist zu, als dort zur großen Karnevals-Sause geladen wurde. Das prall gefüllte Programm lockte auch viele Angehörige und Nachbarn der GSE-Einrichtung am Drostenbusch an, so dass der große Saal schließlich bis auf den letzten Platz besetzt war.

Den Auftakt zum jecken Nachmittag machte die Tanzgarde der Närrischen Elf, später heizten die „Verrückten Hühner" dem Narrenvolk mit ihrem Programm ein. Herzlich empfangen wurde das Stadtprinzenpaar Prinz André I. und Prinzessin Carolina I. samt Hofstaat. In gelb und blau gekleidet kam auch das Essener Kinderprinzenpaar Lukas I. und Julia I. zur Narrenparty ins Hospital. Bewohner und Gäste fühlten sich von der Karnevalsprominenz so gut unterhalten, dass noch bis in den Abend hinein geschunkelt und gefeiert wurde.

   

Karneval im Alfried-Krupp-Heim

Auch im Alfried-Krupp-Heim waren wieder die Essener Tollitäten zu Gast und gaben ihr bewährtes Programm zum Besten. Heimleiterin Gabriele Haack und Beirat Udo Karnath begrüßten das närrische Volk im Saal, darunter auch die Bundestagsabgeordnete Petra Hinz. Dann übernahmen Werner Lettau am Klavier und Reiner Krause als Moderator, der nach und nach eine Abordnung der KG

Hahnekopp 1862 auf die Bühne holte. Die „flotten Hasen" der Frauentanzgruppe des TuS 84/10 aus Bergeborbeck unter Leitung von Ruth Kessen bewiesen in ihren bunten Kostümen wieder einmal, dass auch „ältere Semester" noch sehr beweglich sein können.

  

Blinden-Altenheim St. Altfrid

 Das Blinden-Altenheim St. Altfrid wurde von Heimleiterin Gudrun Bohrenkämper und ihrem Team liebevoll dekoriert, so dass sich Biene Maja, Marienkäfer, Teufelchen und Al Capone sichtlich wohl fühlten.

André und Jürgen als „Die 2 lustigen 3" sorgten für einen passenden musikalischen Rahmen. Auf dem Programm standen zudem Sketche des Mitarbeiter-Teams, und wer einen Orden gewinnen wollte, musste Quizfragen zur 5. Jahreszeit richtig zu beantworten.

  

Seniorenheim Grabenstraße

Die jecke Sitzung im Seniorenheim wurde von Alex Heinze vom Sozialen Dienst mit launigen Ansagen eröffnet und, die auch als Super-Zapfsäule eine gute Figur machte.

Für närrische Töne sorgte das Musiker-Duo „Die 2 Lustigen 3". Mit Keyboard, Gitarre, Saxofon und Lasershow brachten sie den Saal zum Mitsingen und Schunkeln und sorgten auch für den nötigen „Tusch", wenn z.B. Mitarbeiter des Seniorenheims ihre Büttenreden hielten. Applaus bekamen auch die „Jakob-Sisters" oder das Zwiegespräch von Erich und seinem Chef wegen zu viel Stress bei der Hühnerbetreuung. Ein weiterer Höhepunkt des jecken Nachmittages war schließlich der Auftritt der Mädchen des „Ricki-Ballett" aus Borbeck.